Gesundes und energiebewusstes Wohnen fängt bei der Wohnraumlüftung an.

Bessere Luft, weniger Lärm! Die Luftreinhalteverordnung sowie das verdichtete Bauen fordern einen erhöhten Schutz der Wohnräume vor Energieverlusten und Lärm. Dies wird erreicht durch höhere Isolation der Gebäudehülle sowie lärm- und kältedämmenden Fenstern. Der Energiebedarf für die Heizung wird dadurch kleiner und das Wohnen in einer lärmbelasteten Umgebung wieder erträglicher.

Durch die Abdichtung des Wohnraums ist der Luftaustausch im Raum von früher 1-fach auf 0,1 -fach pro Stunde gesunken, was zu einer erheblichen Verschlechterung der Luftqualität führte. Die so belastete Raumluft hat nachweislich Folgen auf das Wohlbefinden:

  • Müdigkeit, Atembeschwerden oder gar Kopfschmerzen durch zu hohen C02-Gehalt und Emissionen der Bausubstanz.
  • Allergien, werden hervorgerufen durch die Hausstaubmilbe und Schimmelpilze, die durch die hohe Luftfeuchtigkeit gefördert werden.
  • Die Lösung:
    Die Dichtheit der Gebäudehülle mit der Notwendigkeit nach frischer Luft verbinden.

 

Das Prinzip

Die Luft wird von aussen oder über ein Erdregister angesaugt, durch Luftfilter gereinigt und über den Wärmetauscher durch das Rohrnetz den Wohn- und Arbeitsräumen zugeführt. Die verbrauchte Abluft wird aus Bad, WC, Küchen und Nassräumen angesaugt, gefiltert und über den Wärmetauscher als Fortluft ins Freie geführt.
Der Wärmetauscher entzieht der Abluft die überflüssige Wärmeenergie und wärmt die frische Aussenluft vor. Damit werden erhebliche Heizkosten gespart, die Fenster bleiben geschlossen und der Lärm bleibt draussen.

kwl